Montag….

…..mögen viele nicht. Wenn die Woche am Mittwoch anfangen würde wäre es auch nicht anders. Mir ist das wurschd 😛
So, das morgendliche Programm durchlaufen, was ja jeder eigentlich hat, fange ich heute an. Mit vollem Elan wie ich morgens bin; aufstehen, Kaffee ins Gesicht und fertig machen.
Frühstück ist begrenzt auf einen Eiweißshake mit Vanülle Geschmack. Gleich noch die Portion für’s Geschäft richten und ab geht’s.

So um halb sechs hatte ich gefrühstückt und verspüre so um elf Hungergefühle.
Die zwei drei Kaffee morgens im Geschäft nagen schon an meiner Magenwand.
Also schläppel ich in die Küche und mache mir eine Tasse Rinderbrühe. So richtig knackig heiß lasse ich mir diese schmecken. Scheint okay zu sein, denn mein Magen meldet sich nicht.
Zwischendurch und den Tag über noch Wasser, warmes Wasser. Ich hol mir zwar ne heiße Tasse, bis ich aber daran denke zu trinken, ist es meist schon warm oder gar kalt.
Aber egal – hauptsache Flüssigkeit außer dem schwarzen Gold 😀

Mittagspause um 12 gehe ich, wie eigentlich fast jeden Tag, mit meinem Kollegen 10 Minuten Fußmarsch in Richtung Kantine – Kaffee trinken, Rettchen rauchen – und zum Ende der Pause logischerweise wieder retour.
So um ein Uhr schüttel ich mir den Mittagsshake, dann noch der obligatorische Mittagskaffee, der dann schon in Richtung Feierabend zeigt.

Ferien sind um und die Kids gehen wieder zur Schule. Ihr Tagesablauf hat sich auch etwas geändert, da bei einer jetzt die Ganztagesschule wegfällt. Daraufhin muss ich auch meine bisherigen Gewohnheiten ändern.
Sonnst hatte ich auf abends gekocht. Jetzt sind beide überwiegend Mittags schon @Home und haben Hunger. Bis ich von der Arbeit komme sind sie schon am verhungern und bis ich dann noch gekocht hab…..das geht gar nicht, das ist einfach zu lange (O-Ton).
Ich koche jetzt am Vorabend, dass die Kids mittags essen können wenn sie heim kommen. Gesagt – Getan!

Nach Feierabend zu Hause angekommen mach ich mir erst einmal einen Kaffee und verzieh mich, je nach Wetter, auf den Balkon oder ins Wohnzimmer. So eine halbe Stunde nur für mich zum abschalten. Diese Freiheit nehme ich mir! Anfangs kam oftmals eines der Kinder, mittlerweile wird es akzeptiert.
Chillout vorbei geht es an den Haushalt, manchmal oder bei manchen Sachen denke ich mir auch „steig mir in die Tasche“ morgen ist auch noch ein Tag.

Mein Vorhaben war mich 14 Tage nur flüssig zu ernähren, ist schon am Ersten Abend gescheitert ist. Hallo Inkonsequenz – da bist du ja wieder

Am Abend auf dem Weg in die Küche schüttelt es mich, schon wieder eine Shake zu trinken.
Alla hepp, Teller raus, Kühlschrank auf, Überblick verschaffen……….joa, das könnt ich mir jetzt einverleiben. Mit einem halben Schafskäse und ner Handvoll schwarzer Oliven knall ich mich mit dem Laptop auf die Couch.
Klar ärgere ich mich über mich selbst doch wieder eingeknickt zu sein. Vielleicht brauch es ein Paar Tage zum eingewöhnen. Ich kann nicht von heute auf morgen so gar nicht essen.

Mal schauen wie der morgige Tag verläuft……………

 

 

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